Viele Quantencomputer arbeiten nahe dem absoluten Nullpunkt, um thermische Störungen und Dekohärenz der Qubits auf ein Minimum zu reduzieren. Im kryogenen Umfeld senkt die Kühlung die phononische Schwingungsenergie so weit, dass supraleitende Schaltkreise stabile Überlagerungszustände halten und Kohärenzzeiten verlängert werden. Temperaturen unter 20 Millikelvin ermöglichen präzisere Quantenoperationen.
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